menueerneuerbareenergie.jpg
partner.jpg

Gleisdorfer Medizinzentrum

Gleisdorfer Medizinzentrum
Umweltstrom von der Gebäudefassade
Etwas ganz besonderes ist die Südwestfassade beim Gleisdorfer Medizinzentrum „Äskulap“. Dort sind nämlich Photovoltaik-Module montiert, die den Umweltstrom „Solar~Mix“ erzeugen und der dann gleich direkt vor Ort im Gebäude verbraucht wird.
Gesundheit und Umweltstrom stehen hier somit im Einklang zum Wohle der Menschen!


Optisch sind die 154 Stück an der Fassade montierten Photovoltaikmodule kaum erkennbar. Still und leise, ohne Geräusche und Abgase hat dieses von Feistritzwerke-STEWEAG errichtete Sonnenkraftwerk eine elektrische Leistung von 10.300 Watt und erzeugt jährlich ca 9.000 kWh Umweltstrom „Solar~Mix“.

Dieser wird zum größten Teil direkt im Medizinzentrum verbraucht, ein kleiner Teil fließt in das öffentliche Stromnetz mit dem die Anlage verbunden ist. Montiert sind amorphe Module mit einer Modulleistung von 82 Watt bzw. 67 Watt, die eine in Österreich erstmals eingesetzte mattweiße Folie haben und dadurch der Anlage ein äußerst homogenes Bild geben.
Über 3 Wechselrichter ist die Verbindung zum öffentlichen Stromnetz hergestellt.

Aber nicht nur die Außenfassade als Sonnenkraftwerk ist bei diesem Gebäude ein Novum, sondern auch die Aufgaben im Inneren des Hauses sind wohl herausragend. Denn das hochmoderne Medizinzentrum mitten in der Stadt ermöglicht allen Patienten ab 2005 beste medizinische Versorgung in unmittelbarer Nähe. Mehrere Fachbereiche unter einem Dach bieten eine besonders unkomplizierte medizinische Betreuung, bei der Patientenservice und medizinische Qualität im Vordergrund stehen.

Gleisdorf übernimmt die Vorreiterrolle
Das Zentrum in Gleisdorf übernimmt damit die Vorreiterrolle für weitere geplante Projekte in ganz Österreich. Sowohl von der Architektur mit dem Fassaden-Sonnenkraftwerk als auch von der Funktion. Bürgermeister Christoph Stark: „Das Medizinzentrum „Äskulap“ ist für Gleisdorf als zentrale und kompetente Anlaufstelle in Gesundheitsfragen und als innerstädtischer Frequenzbringer wieder ein wichtiger Meilenstein in der Stadt- und Regionsentwicklung.“