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EU-Vorgaben

„Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.“

Die aktuellen Vorgaben der EU für den Einsatz Erneuerbarer Energieträger (Abg. Mechthild Rothe, Messe Wels, WSED07) bis 2010:

  • 12% der Energieerzeugung mit Erneuerbaren Energieträgern
  • Gebäuderichtlinie: 50% Wärme in Gebäuden einsparen
  • Emissionsgrenzwert für Fahrzeuge: 120g CO2/km
  • Energieeinsparung: 1% pro Jahr
  • Biokraftstoffrichtlinie: 5,75% Beimischung biogener Treibstoffe, (bis 2020 sogar 20%)

Das Grünbuch der EU zum Download hier.

Internationale Verpflichtung: Klimarahmenkonvention - Kyoto www.unfccc.int

Geschichte EU Rahmenbedingungen:

Bei den ersten der beiden Strategien der EU handelt es sich um die im März 2000 beschlossene, auf zehn Jahre angelegte Lissabonner Strategie, die darauf abzielt, die EU „zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum in der Welt zu machen – einem Wirtschaftsraum, der fähig ist, ein dauerhaftes Wirtschaftswachstum mit mehr und besseren Arbeitsplätzen und einem größeren sozialen Zusammenhalt zu erzielen.“ (Europäischer Rat von Lissabon, Schlussfolgerungen des Vorsitzes, März 2000).

Im Jahr 2001 wurde dieses Ziel auf der Tagung des Europäischen Rates in Göteborg durch eine ökologische Dimension ergänzt. Die Lissabonner Strategie basiert auf der Annahme, dass eine stärkere Wirtschaft nicht nur der Schaffung von Arbeitsplätzen förderlich ist, sondern auch einer Sozialpolitik und einer Umweltpolitik, die eine nachhaltige Entwicklung und soziale Integration gewährleisten.